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Kommentar zum Falschparken am Prümer Hahnplatz

Kommentar zum Falschparken am Hahnplatz : Vernunft statt Ignoranz

Wir sind halt so: Wo nicht sofort erkennbar „verboten“ steht, probieren wir, was geht. Das gilt auch beim Parken. Stadtbürgermeister Johannes Reuschen hat zügig auf die Entwicklung reagiert, indem er, richtig so, zuerst die Hauptbetroffenen zum Gespräch lud.

Jetzt sollte etwas geschehen – und eine Markierung auf dem Pflaster klingt nach einer vernünftigen Idee. Wie auch die Überlegung, den Zweiradlern dort während der Saison ein Plätzchen zu reservieren.

Die gleiche Vernunft sollte man aber von den motorisierten Gästen und Einheimischen erwarten dürfen. So gern die Stadt Besucher sieht: Die lässige Ignoranz, mit der mancher einfach irgendwo sein Gefährt hinsetzt, ist einfach kein feiner Zug.

f.linden@volksfreund.de