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Kommentar zur ungewöhnlichen Stellenausschreibung in Arzfeld

Kommentar zur ungewöhnlichen Stellenausschreibung in Arzfeld : Die neue Offenheit

Nein, es ist nicht so, dass die VG Arzfeld Geld zuviel hat und deshalb irgendeine Stelle besetzen will: Stattdessen will man schauen, wer sich darauf bewirbt, was die Interessenten mitbringen – und erst dann das Aufgabengebiet schnitzen, mit dem man auf die Verhältnisse reagiert, wie sie nun einmal sind.

Vielleicht hätte man die Verwirrung verhindern und in der Ausschreibung erläutern müssen, warum man so vorgeht (wobei: Immerhin sprang deswegen noch ein Zeitungsartikel raus, also noch mehr Aufmerksamkeit). Aber die Sache zeigt eben auch, dass die Arzfelder sich auf Neues und vor allem die Bewerber einlassen wollen. Und das kann man auch ziemlich modern finden.

f.linden@volksfreund.de