Kommunalpolitik

Zum Artikel "Die ungewisse Zukunft der Südeifel" (TV, 23. Juli) meint dieser Leser:

Das Sommerloch hat begonnen! Anders ist es nicht zu erklären, dass der TV schon wieder über einen alten Hut berichtet: die Klage der alten VG Irrel gegen die Zwangseingliederung in die VG Neuerburg. Auch der inhaltlich dünne Kommentar von Frau Schommer ist genau derselbe, den sie schon einmal zu dem Thema abgegeben hat. Leider arbeitet sie mit Unterstellungen ("Stillstand"), für die sie keine Belege liefert und die in der ganzen Südeifel, bei Bürgern genauso wie bei Verantwortlichen, nur Kopfschütteln hervorrufen. Unter der Führung von Bürgermeister Moritz Petry wird seit Anfang Juli und bereits länger davor konstruktiv am Zusammenführen der beiden ehemaligen Verbandsgemeinden gearbeitet. Wo ist also das Problem? Es bringt niemandem etwas, über ein Verfahren, in dem sich keine Tatsachen verändert haben, wo es auch bisher keinerlei Hinweise über die Entscheidung des Gerichts gibt, innerhalb von gut zwei Monaten fünf inhaltlich absolut identische Berichte zu schreiben. In meinen Augen ist dies nur eine Methode, um Meinung zu machen und Streit in der neuen Verbandsgemeinde zu streuen. Kehren Sie bitte wieder zu sachlich recherchiertem und für den Leser interessantem Inhalt zurück. Die Südeifel bietet hierfür mit ihrer Landschaft, ihren Vereinen und ihren Menschen genug Stoff. Christian Mörsdorf, Geichlingen

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