KURZ

Bitburg/Prüm: Ganz so schlimm wie in unserem Beitrag vom Dienstag über die Podiumsdiskussion zum Thema Jugendliche und Hartz IV ist es im Eifelkreis Bitburg-Prüm nicht. Dort war von 2500 jungen Menschen die Rede, die im Kreis derzeit ohne Arbeit seien.

Wie Carl Diederich, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft (Arge) der Agentur für Arbeit Trier und des Eifelkreises erklärt, bezieht sich dieser Wert auf die Zahl aller Bewohner und aller Altersklassen, die derzeit von Arbeitslosengeld II leben, also so genannte Hartz-IV-Empfänger sind. Davon seien 45 Prozent Kinder und Jugendliche, und von diesen wiederum rund 400 in der engeren Betreuung der Arge Bitburg-Prüm. (red)