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Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz reagiert auf  Corona

Verkehr : Corona:  Neues Arbeitsmodell bei Straßenbauern

(utz) Auch der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz reagiert auf  die Corona-Krise. Erklärtes Ziel: das Infektionsrisiko der Mitarbeiter  reduzieren und zugleich einen Grundservice für die Verkehrsteilnehmer über einen längeren Zeitraum garantieren.

Daher habe man das Arbeitsmodell der 70 Straßen- und Autobahnmeistereien umgestellt, teilt die Pressestelle des LBM mit.  Und das sehe wie folgt aus: Die tägliche Streckenkontrolle wird wie gewohnt  fortgesetzt. Die Arbeitsgruppen der Meistereien sind aber hälftig gesplittet: Eine der Gruppen ist weiterhin im Dienst, die andere Gruppe ist in Arbeitsbereitschaft. Es erfolgt ein wöchentlicher Wechsel. Auch bei Schnee und Eis ist laut LBM für Sicherheit gesorgt: Streueinsätze sollen wie gewohnt geleistet werden; bei Schneefällen würden die Abstände zwischen den Streueinsätzen gegebenenfalls  in manchen Bereichen länger werden.

Der LBM Rheinland-Pfalz plant, baut und unterhält die Autobahnen sowie die meisten  Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz. Er ist in Standorte gegliedert: eine Zentrale in Koblenz sowie neun regionale Dienststellen mit 57 Straßenmeistereien, 13 Autobahnmeistereien und einer Fernmeldemeisterei. Um die Straßen in der Region Trier kümmern sich der LBM Trier und das LBM Gerolstein sowie die Autobahnmeistereien in Schweich, Prüm und Wittlich.