Lehrer im Hohen Venn

BITBURG-PRÜM. (red) Viel Interessantes rund um das Hohe Venn erfuhren die Teilnehmer einer von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) organisierten Fahrt.

Die Fahrt startete vor Ort am Centre Nature im belgischen Teil des Hohen Venns. Ein kurzer Zwischenaufenthalt am Signal de Botrange, mit knapp 700 Metern die höchste Erhebung Belgiens, gestattete einen beeindruckenden Panoramablick über die in Richtung der deutschen Grenze sich erstreckende frühlingsträchtige Hochmoorlandschaft. Dieser Teil des Venns war aber wegen der Brutzeit der streng geschützten Birkhühner für Besucher gesperrt. Der Bus brachte die Gruppe zum Mont Rigi, dem Ausgangspunkt der etwa zehn Kilometer langen Marschroute durch das Fagne de la Polleur. Dieser Teil des Venns ist ganzjährig zugänglich und überwiegend mit Holzstegen gesichert, die in den sumpfigen Untergrund eingelassen sind. Der Ausklang der Wanderung fand im romantischen Monschau statt.

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