Magisches Afrika

Die Ausstellung "Magisches Afrika - Visionen des Lichts" von Ingo Schmits ist von Sonntag, 6. Mai, bis Sonntag, 20. Mai in den Galerieräumen des Hauses Beda zu sehen.

Bitburg. (red) Bestückt mit einem Beutel Diafilme und einer Fototasche, die schon damals die Grenzen des Handgepäcks bedrohlich streifte, eroberte Schmits 1992 erstmals die Vereinigten Staaten. Zunächst eher nur das Erlebte dokumentierend, führten ihn weitere Fernreisen vermehrt dorthin, wo der Mensch und sein sichtbarer Einfluss aufhörten und stattdessen eine möglichst unberührte Natur begann: Kanada, Australien, Neuseeland und ab 1995 auch die wildreichen Ebenen im südlichen und östlichen Afrika.Fasziniert von der ursprünglich anmutenden Artenvielfalt und von Landschaften und Lebensweisen, die archaischer kaum sein könnten, zog es ihn danach immer wieder zum "schwarzen" Kontinent. Im Herbst 2004 kam auf Initiative und mit Unterstützung seines Arbeitgebers, der WGZ Bank Luxembourg, die Ausstellung "Magisches Afrika Visionen des Lichts" zustande. Technisch wagte er 2005 den Wechsel zur Digitalfotografie. Ausstellungseröffnung ist am Sonntag um 11 Uhr.