Mehrere hunderttausend Euro investiert

Neuerburg/Trier · Wenn die Sonne scheint und der Wind weht, dann produzieren Anlagen für regenerative Energie viel Strom. Doch durch die dezentrale und schwankende Einspeisung erneuerbarer Energie stoßen die Netze mittlerweile an ihre Grenzen.

Foto: (e_eifel )

Aus diesem Grund setzt der RWE-Verteilnetzbetreiber Westnetz in der Eifel anstelle des Netzausbaus zunehmend auf den Einsatz von intelligenter Technik wie zum Beispiel auf neuartige Mittelspannungsregler. Nach der erfolgreichen Installation eines gemeinsam mit dem Technologiekonzern ABB produzierten Reglers in der Nähe von Nattenheim vor einem Jahr hat Westnetz das Konzept zum Ausgleich von Spannungsschwankungen nun erneut in der Region zum Einsatz gebracht. Dafür wurde ein weiterer Mittelspannungsregler in der Nähe der Stadt Neuerburg im Ortsteil Krenzdorf in Empfang genommen. Für diesen und die Systemeinbindung in das Netz investiert das Unternehmen erneut mehrere hunderttausend Euro. Der rund 40 Tonnen schwere Container wurde per Kran an seinen Standort gehoben. (sts)/Foto: RWE