Mut für Neues

Projektentwickler mit hochfliegenden Plänen und wenig dahinter gibt es bekanntermaßen wie Sand am Meer. Mehr als einer hat auch schon in Bitburg angeklopft, um Einkaufszentren oder Großraumhallen am besten mit anderer Leute Geld zu bauen.

Peter Heck hat jedoch gemeinsam mit Willi Burelbach bewiesen, dass er nicht zu dieser Sorte Mensch gehört. Er hat zusammen mit seinem Kompagnon Mut für Neues gehabt und das größte Hotel des Landes aufgebaut. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Hecks Pläne von einer Arena 51 auf einem seit Jahren ungenutzten Gelände durchdacht sind. Schließlich werden die Investitionen in das ehemalige Hoffmann-Gelände wohl im oberen siebenstelligen Bereich liegen. Das ist viel Geld, das auf einen überschaubaren Zeitpunkt gesehen auch wieder eingespielt werden muss. Geht das Konzept auf, ist die Dauer-Party garantiert, ebenso wie neue Jobs und Aufträge für die heimische Wirtschaft. Klappt es nicht, werden sich die Eifelstern-Macher etwas anderes überlegen, um den Gästen neben Lallermann, Bierfest und Freizeitwald etwas bieten zu können. Deren Reiz wird mit den Jahren auch nicht größer. h.jansen@volksfreund.de