Nach dem Abbau beginnt die Arbeit

Nach dem Abbau beginnt die Arbeit

BITBURG. (har) Während die Reste des Beda-Markts weggeräumt werden, denken die Organisatoren bereits an die Auflage der Schau im kommenden Jahr. Im Autozelt und im Handwerkerzelt soll es Veränderungen geben.

Die in Zelten untergebrachten Aussteller sind die Gewinner des Beda-Markts 2007. "Ich war selbst überrascht, wie viele Besucher trotz des schlechten Wetters nach Bitburg gekommen sind", sagt Gewerbevereinschef Edgar Bujara. "Das hatte ich nicht erwartet", sagt der Autohändler, der von einer überwiegend positiven Stimmung bei seinen Automobilhändler-Kollegen berichtet. Die Einzelhändler in der Stadt sehen das anders. Ihnen hatte der Regen die Fußgängerzone leer gefegt (der TV berichtete). Inzwischen erinnert nichts mehr an das Auto-Zelt auf dem Beda-Platz. Das bedeutet jedoch nicht, dass die diesjährige Schau abgehakt werden kann. "Nun beginnt die Arbeit erst recht", sagt Bujara. Die vielen Kundenkontakte und Adressen müssten in den kommenden Wochen aufgearbeitet werden. In vier bis sechs Wochen wollen sich die Autohändler zudem zusammensetzten, um sich für den Beda-Markt 2008 etwas einfallen zu lassen. "Wir haben nun fünf Jahre unser Autozelt. Es wird Zeit, etwas zu verändern." Wie diese Veränderung aussehen soll, kann er noch nicht sagen. An Veränderungen für den Beda-Markt vom 14. bis 16. März 2008 denkt auch Rudolf Rinnen, der für die Volksbank Bitburg das Handwerkerzelt organisiert. "Wir sind am Rande unserer Zeltkapazität", sagt Rinnen. Er musste in diesem Jahr bereits Ausstellungswilligen absagen. Wie der Platz in den Zelten und auf dem Freigelände zukünftig genutzt wird, hänge auch von der künftigen Präsenz der Direktvermarkter ab. Deren Zahl sank in den vergangenen Jahre, sagte Rinnen.

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