Verkehr: Nahtlos zum nächsten Projekt

Verkehr : Nahtlos zum nächsten Projekt

Heute beginnt der Ausbau der L7 in der Ortslage Hermesdorf. Der Verkehr wird bis Ende des Jahres erneut umgeleitet.

Lange hat man in Hermesdorf auf den Ausbau der Brücken- und der Prümstraße (L 7) gewartet. Jetzt geht es endlich los. Nach Auskunft des Landesbetriebs Mobilität (LBM) Gerolstein starten am heutigen Montag die Arbeiten in Hermesdorf.

Eingeteilt sind die Bauarbeiten in zwei Abschnitte. Bis voraussichtlich Ende des Jahres wird auf dem rund 300 Meter langen Teilstück (Brückenstraße) zwischen der Prümbrücke und dem Anschluss der Bergstraße (L 9) in Richtung Koosbüsch der Kanal erneuert und die Straße neu gemacht. Im kommenden Jahr folgt dann der 270  Meter lange Abschnitt der Prümstraße.

Für Autofahrer bedeutet das, dass sie sich auf eine neue Umleitung einstellen müssen. Bis vor wenigen Tagen noch wurde der Verkehr über die L 7 durch Hermesdorf geführt. Grund dafür war die Sanierung der L 9 zwischen Hermesdorf und dem K 68-Anschluss nach Wißmannsdorf. Seit Freitag ist die L 9 wieder für den Verkehr freigegeben, dafür aber eben nun die L 7 durch Hermesdorf gesperrt. Der Verkehr wird deshalb jetzt über die L 9, die K 68 und Wißmannsdorf bis nach Hermesdorf (und umgekehrt) umgeleitet.

Nach dem millionenschweren Ausbau von Straßen in der Ortslage Wißmannsdorf, der Sanierung der Hermesdorfer Prümbrücke, dem Ausbau der K 68 zwischen L 9 und Wißmannsdorf und der nun abgeschlossenen Erneuerung des L 7-Abschnitts nähern sich die Straßenbauprojekte und die damit verbundenen Umleitungen im Bereich Wißmannsdorf-Hermesdorf langsam dem Ende.

Das einzige Stück, das dann noch nicht saniert sein wird, ist der L 7-Abschnitt zwischen den beiden Ortslagen. Nach Auskunft des LBM liegen dazu aber derzeit keine Planungen vor.