NATUR

STADTKYLL. Likör, Brand, Tee, Marmelade - das alles kann man aus ihnen machen: Derzeit stehen an vielen Weg- und Waldrändern, wie hier an der alten Bahntrasse bei Stadtkyll, üppige Schlehensträucher.

Nach der kalten Nacht zum 2. November dürften die Früchte - wilde Ahnen unserer heutigen Pflaume - auch besser schmecken: Denn erst nach dem Frost wird die Gerbsäure in den Früchten abgebaut. Falls allerdings ein alter Glaube stimmt, bedeuten viele Schlehen auch einen harten Winter. fpl/TV-Foto: Fritz-Peter Linden

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