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Neuer Asphalt muss her in Beilingen und Oberweis

Neuer Asphalt muss her in Beilingen und Oberweis

Risse, Schlaglöcher, Senkungen - die K 40 und die L 7 müssen saniert werden. Übermorgen beginnen die Arbeiten zwischen Oberweis und Brecht, am Montag rollen die Bagger in Beilingen.

Beilingen/Oberweis. Wer zwischen Oberweis und Brecht unterwegs ist, der wird in seinem Sitz schon mal gerüttelt und geschüttelt. Wie ein Schweizer Käse sieht die Landesstraße 7 aus - sie ist durchzogen von Schlaglöchern. Deshalb soll das etwa zwei Kilometer lange Teilstück zwischen den beiden Orten jetzt saniert werden.
Neuer Asphalt müsse her, die alte Deckschicht abgefräst werden, erklärt Reinhold Schneider, Leiter der Straßenmeisterei Bitburg das Prozedere. Und was soll das Ganze kosten? Etwa 135 000 Euro, schätzt er. Ab übermorgen bleibt die Strecke bis Donnerstag, 27. Oktober, gesperrt. Eine Woche soll reichen, um die Straßenschäden zu beheben. So lange müssen Autofahrer auf die B 50 und die K 67 ausweichen - ein Umweg von etwa 10 Minuten.
"Wir werden den Zeitplan einhalten", zeigt sich Schneider zuversichtlich. Auf ebener Strecke, außerhalb von Ortschaften gehe so etwas in der Regel schnell.
Etwas länger wird es wohl in Beilingen dauern. Auch dort sollen Straßenschäden ausgebessert werden. Die Rüttelpiste heißt hier K 40. Sie bleibt ab Montag, 24. Oktober, bis Samstag, 5. November, gesperrt.
Fast zwei Wochen lang gibt es hier also kein Durchkommen. Dabei ist der Abschnitt, der saniert wird, gerade einmal 700 Meter lang. Warum also dauert das so lange?
Innerorts gebe es meist Behinderungen durch den Durchgangsverkehr - da müssten die Arbeiten schon mal unterbrochen werden, sagt Schneider. "Wir planen immer mit einem Puffer." Es könnte demnach auch sein, dass es schneller geht.
So lange wie die Arbeiten andauern, müssen die Beilinger mit der Umleitung vorliebnehmen. Die führt über die L 39, die L 46 und die B 50. Was die Arbeiten in Beilingen kosten, kann Schneider nicht genau beziffern. cha