Nur noch drei

Der Ortsgemeinderat Jünkerath hat der Neuabgrenzung der Forstreviere an der Oberen Kyll zugestimmt.

Jünkerath. (jtz) Seit fast einem Jahr führte Jünkeraths Ortsbürgermeister Rainer Helfen (CDU) Gespräche mit dem Forstamt Gerolstein zur Neuabgrenzung der Forstreviere im Bereich der Oberen Kyll. Die Verhandlungen sind abgeschlossen, berichtete Helfen bei der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderats. In der VG entstehen zum 1. Januar 2009 die drei neuen Reviere Stadtkyll, Jünkerath und Steffeln. Bei der Reduzierung spart jede Gemeinde Kosten. Der Gemeinderat Jünkerath stimmte der neuen Abgrenzung geschlossen zu. Zum Revier Jünkerath (1832 Hektar Gesamtbetriebsfläche, davon 1540 Hektar Holzbodenfläche) gehören die Gemeinden Birgel, Esch, Feusdorf, Gönnersdorf, Jünkerath, Schüller, Lissendorf, Staatswald, Demag, Kirche und Pfarrgut Esch sowie Kloster Jünkerath. Das Revier Steffeln (1831 Hektar Gesamtbetriebsfläche, 1702 Hektar Holzbodenfläche) umfasst die Orte Steffeln, Kalenborn-Scheuren, Duppach, Kleinlangenfeld, Staatswald Duppach, Steffeln und Schönfeld vom Forstamt Hillesheim. Das Revier Stadtkyll (2000 Hektar, 1833 Holzbodenfläche) bilden Neuendorf, Hallschlag, Ormont, Scheid, Kerschenbach, Reuth, Stadtkyll, Staatswald und Bundesstraßenverwaltung.