PETERSPLATZ

Zu unserem Bericht "Ein Fleck, der den Bitburgern am Herzen liegt" (TV vom 10. Januar) schreibt dieser Leser:

Unsere Innenstadt braucht sicherlich eine neue Belebung und dezente Umgestaltung, weil schon viel zu viel Käuferschichten in die kleineren Einkaufszentren der Saarstraße und in das Gewerbegebiet hinter der Eishalle abgezogen wurden. Eigentlich ist der Petersplatz ein schöner kleiner Platz, der grundsätzlich so kleinteilig bleiben sollte, aber mit einer gewissen Aufwertung. Wenn jetzt wieder eine Bürgerversammlung für den Petersplatz geplant ist, darf sie aber nicht in einem ähnlichen Desaster enden wie jene anlässlich des Grenzlandtreffens im September vergangenen Jahres. Im Nachhinein haben Verwaltung und Stadtrat mit ihrem Beschluss, den Festumzug abzuschaffen, anders gehandelt, als das, was die Bürger bei der Versammlung im Haus der Jugend besprochen haben. Die Abschaffung des Festivalumzugs steht absolut nicht im Einklang mit der Meinung der Bürger, die sich bei der Versammlung zum Grenzlandtreffen beteiligt haben. Eine solche Diskrepanz zwischen dem, was sich die Bürger wünschen, und dem, was dann hinterher daraus gemacht wird, darf sich beim Petersplatz nicht wiederholen! Sonst verlieren die Bürger das Vertrauen in solche Versammlungen. Ullrich Papschik, Bitburg