Pitter

"Was wird jetzt aus Petz und Petzi und den anderen Tieren?", hat mich meine Frau Walburga gefragt, als sie davon las, dass es beim Eifelpark in Gondorf Probleme gibt. Mir lag schon ein "Ist mir doch egal" auf der Zunge, aber dann hatte ich einen meiner größten Geistesblitze.

Er bringt nicht nur eine Perspektive für die Tiere aus Gondorf, sondern auch für den Flugplatz Bitburg, nachdem der arme Herr Lamparski pleite ist - kurz: eine Lösung für fast alles. Die GmbH eröffnet einen Tierpark auf dem Flugfeld. Da ist genug Platz für Tiere und auf der Landebahn auch für die Autos der Besucher. Zudem gibt es keine Bäume, Sträucher und Felsen, die mich in Tierparks immer stören, weil man oft die Tiere gar nicht so leicht sehen kann. Auf der weiten Grasfläche sind dann Wölfe, Bären, Ziegen und alles andere wunderbar zu beobachten. Der Clou bei dem Ganzen: Aus Gondorf würde man auch einen Weißkopf-Seeadler übernehmen können, so dass man mit Fug und Recht von einer fliegerischen Nutzung des Geländes sprechen könnte. Damit wäre auch dem Geschäftszweck der Flugplatz GmbH Rechnung getragen. Ich bin manchmal einfach genial, oder!? Diese und weitere Kolumnen: www.volksfreund.de/kolumne