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Prümer Kreisel: Alles im Zeitplan

Prümer Kreisel: Alles im Zeitplan

Zügig kommen die Arbeiten am ersten Prümer Kreisverkehr voran. Der erste Arm im Gerberweg ist abgeschlossen, jetzt ist die Prümtalstraße an der Reihe.

Prüm. (ch) In diesem Jahr müssen sich die Prümer noch häufiger an ungewohnte Verkehrsführungen gewöhnen - die Bauarbeiten am Kreisverkehr machen es notwendig. Die Arbeiten im Gerberweg sind mittlerweile abgeschlossen, nun steht die Prümtalstraße im Blickpunkt. "Es geht gut voran", sagt Josef Arens vom Landesbetrieb Mobilität (LBM) Gerolstein. Zwar habe es bei der Umstellung der Verkehrsführung kurzzeitig Verwirrungen gegeben, mittlerweile habe es sich aber wieder normalisiert. "Auch die Geschäfte sind weiterhin gut zu erreichen", sagt Arens.

Mindestens acht Wochen bleibt es bei der derzeitigen Regelung - so lange werden die Arbeiten an der Prümtalstraße voraussichtlich dauern. Dabei ist die Baustelle laut Arens keine einfache. "Zum einen ist sie durch den daneben fließenden Verkehr sehr beengt, so dass man nicht mit großem Gerät arbeiten kann", sagt Arens. "Zum anderen haben wir der Baufirma gesagt, die Erdarbeiten vorsichtig auszuführen und lieber einen Tag mehr zu brauchen. Schließlich kann niemand ausschließen, dass es dort nicht doch noch Blindgänger gibt."

Während der Arbeiten ist es nicht mehr möglich, von der Ritzstraße oder dem Gerberweg direkt zur Held hinaufzufahren. Der Verkehr wird über den Gerberweg und die Bahnhofstraße umgeleitet, vor Niederprüm geht es dann den "grünen Sitz" hinauf. In die Prümtalstraße und zurück kommt man über die Teichstraße. Die dortige Einbahnregelung ist derzeit aufgehoben, es herrscht ein absolutes Halteverbot.