Quittung bei der Kommunalwahl
Zum Streit um die geplatzte Sparkassenfusion schreibt uns dieser Leser:
So viel Porzellan einer "großen Volkspartei" zu zerschlagen, war wohl nur möglich, weil unsinnigerweise gegen den Willen der Bürger etwas durchgesetzt werden sollte und man sich noch als Mehrheitsvertreter sah. Dieses wird jetzt wohl endgültig in der Vulkaneifel im nächsten Jahr korrigiert werden.
Dass durch derartiges unsinniges Handeln auch die Bürgermeisterwahl 2009 in Daun negativ beeinflusst wird und eine Ablösung des Amtsinhabers erschwert wird, sollte vor allem die SPD und noch "mehr linker denkende Kräfte" sehr freuen.
Schlecht gemacht, ihr "Bitburger Vasallen". Ein Sieg für die Bürger, aber ein schwarzer Tag für christlich-demokratische Politik mit großer Tragweite.
Helmut Giesen, Daun
Sparkassenfusion