REGIONALENTWICKLUNG

Zu den TV-Artikeln über die Bewerbung der Stadt Bitburg für die Landesgartenschau schrieb dieser Leser:

Wie dem TV zu entnehmen war, plant die Stadt Bitburg fleißig ihre Bewerbung für die Landesgartenschau. Diese Planungen beziehen sich auf ein Areal, welches der Stadt zum jetzigen Zeitpunkt nicht gehört. Auf der Internetseite des jetzigen Eigentümers war vor kurzem zu lesen, dass die Rückgabe des Geländes "so schnell wie möglich" erfolgen soll. Liegenschaften wie diese werden, soweit mir das bekannt ist, an die BRD übergeben. Als normaler Bürger muss man sich da doch fragen, ob die Planungen der Stadt Bitburg nicht etwas verfrüht sind. Im Hinblick auf das von allen im Bundestag vertretenen Parteien verursachte "Einwanderungs chaos" stellt sich zudem die Frage: Warum erfolgt die Übergabe des Geländes zum jetzigen Zeitpunkt "so schnell wie möglich"? Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Sollten sich die Stadträte, bevor sie damit beginnen, Steuergelder zu verschwenden, nicht zuerst einmal bei Merkel, Gabriel, Dreyer & Co. kundig machen, welche Pläne der Bund mit dieser Liegenschaft hat? Sie könnte übrigens nach Schätzungen etwa 10 000 Menschen in kürzester Zeit ein Obdach bieten! Norbert Schmitz, Speicher