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Rettungsschwimmer der DLRG Stadtkyll sahnen kräftig ab

Rettungsschwimmer der DLRG Stadtkyll sahnen kräftig ab

Alle Mannschaften auf einem Podestplatz - diese erfreuliche Bilanz konnten die Rettungsschwimmer Stadtkyll nach den Bezirksmeisterschaften ziehen.

Stadtkyll. (red) Überaus erfolgreich kehrten die Rettungsschwimmer der DLRG Stadtkyll von den Bezirksmeisterschaften der Mannschaften zurück. Von neun gestarteten Mannschaften wurden fünf Bezirksmeistertitel, drei Vizemeistertitel und einmal ein dritter Platz erschwommen. Somit brachten die Sportler 25 Gold-, 15 Silber- und fünf Bronzemedaillen mit nach Hause. Bezirksmeister wurden in den einzelnen Altersklassen: Klasse 9/10 männlich: Thomas Langen, Roman Schröder, Tim Ademes, Jannik Großmann und Luca Hildinger. Klasse 11/12 weiblich: Nadja Tücks, Lisa Pfeil, Natalie Willems, Kathrin Dahm und Gianna Juchems. Klasse 13/14 weiblich: Katharina Zapp, Julia Schröder, Melanie Willems, Saskia Görtz und Laura Görtz. Klasse 15/16 männlich/weiblich: Peter Nosbers, Sebastian Scory, Tobias Singhof, Esther Kasel und Jannine Huiskes. Klasse 17/18 weiblich: Jana Koeb, Eva Hoetgen, Theresa Schmitz und Tamara Kinnen. Den Titel des Bezirksvizemeisters sicherten sich in den entsprechenden Altersklassen: Klasse 9/10 weiblich: Maike Hutsch, Antonia Post, Marie Pfeil, Lea Dahm und Sophie Willems. Klasse 11/12 weiblich: Julia Bungartz, Wiebke Jost, Annika Tücks, Claudia Hoffmann und Deborah Singhof. Klasse 13/14 weiblich: Madlein Jakob, Kathrin Zapp, Katharina Koeb und Joyce Huiskes. Den dritten Platz belegten: Klasse 11/12 männlich: Henrik Bell, David Zapp, Jan Philipp Hermes, Luka Strack und Sebastian Leuwer. Damit haben sich acht Mannschaften für die Landesmeisterschaften in Trier qualifiziert. Bei den Bezirkseinzelmeisterschaften waren die Stadtkyller Schwimmer ebenfalls sehr erfolgreich. Bezirksmeister wurden Vincent Roitzheim, David Zapp, Annika Tücks, Nadja Tücks, Katharina Zapp, Peter Nosbers und Esther Kasel. Vizemeister wurden hier: Thomas Langen, Wiebke Jost, Sebastian Scory und Eva Hoetgen. Den dritten Platz belegten: Henrik Bell, Deborah Singhof und Jannine Huiskes.