Ruinen des Westwalls

ROTH/OUR. (ch) Zu einer Wanderung auf den Spuren des Westwalls lädt der Förderkreis "Alt Roth" am 26. September ab 10 Uhr ein. Treffpunkt ist die Grillhütte in Roth. Versteckt in Gebüschen und unscheinbaren Hügeln liegen die Überreste des Westwalls. Die meisten Bunker wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gesprengt, doch steinerne Reste liegen noch überall in der Landschaft. Die wenigen noch erhaltenen Bunker sind für Interessierte normalerweise nicht zugänglich. Anders ist es am 26. September, denn dann lädt der Förderkreis "Alt Roth" zu einer Wanderung auf den Spuren des Westwalls ein. An der Grillhütte im Mühlenweg in Roth gibt es ab 10 Uhr für 2,50 Euro einen Wanderplan, der zu den Bunkerruinen der Gegend führt. Es gibt eine sechs und eine zehn Kilometer lange Route. Höhepunkt ist ein unzerstörter Mannschaftsbunker, der vom Förderkreis für die Wanderung originalgetreu ausgestattet wird. Am Samstag, 25. September, können Freunde von Militärfahrzeugen ab 14 Uhr einige seltene Exemplare in Augenschein nehmen. Auf der Ourinsel sind Fahrzeuge wie der Opel Blitz, das Dodge Command Car oder der leichte Schwimmwagen VW 166 zu sehen. Der Krieg am Westwall, wer war dabei? Der Trierische Volksfreund sucht Zeitzeugen, die ihre Erlebnisse schildern wollen. Auch Erinnerungen an die Bauphase interessieren uns. Liebe Leser, melden Sie sich! Kontakt: Telefon: 06561/959530 oder E-Mail:eifel@volksfreund.de

Versteckt in Gebüschen und unscheinbaren Hügeln liegen die Überreste des Westwalls. Die meisten Bunker wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gesprengt, doch steinerne Reste liegen noch überall in der Landschaft. Die wenigen noch erhaltenen Bunker sind für Interessierte normalerweise nicht zugänglich. Anders ist es am 26. September, denn dann lädt der Förderkreis "Alt Roth" zu einer Wanderung auf den Spuren des Westwalls ein. An der Grillhütte im Mühlenweg in Roth gibt es ab 10 Uhr für 2,50 Euro einen Wanderplan, der zu den Bunkerruinen der Gegend führt. Es gibt eine sechs und eine zehn Kilometer lange Route. Höhepunkt ist ein unzerstörter Mannschaftsbunker, der vom Förderkreis für die Wanderung originalgetreu ausgestattet wird. Am Samstag, 25. September, können Freunde von Militärfahrzeugen ab 14 Uhr einige seltene Exemplare in Augenschein nehmen. Auf der Ourinsel sind Fahrzeuge wie der Opel Blitz, das Dodge Command Car oder der leichte Schwimmwagen VW 166 zu sehen. Der Krieg am Westwall, wer war dabei? Der Trierische Volksfreund sucht Zeitzeugen, die ihre Erlebnisse schildern wollen. Auch Erinnerungen an die Bauphase interessieren uns. Liebe Leser, melden Sie sich! Kontakt: Telefon: 06561/959530 oder E-Mail: eifel@volksfreund.de