Sanierung in Bitburgs Fußgängerzone: Kobenhof wird ausgebaut

Sanierung in Bitburgs Fußgängerzone: Kobenhof wird ausgebaut

In Bitburgs Hauptflaniermeile wird gebaggert: Die Stadt investiert 100 000 Euro in den Ausbau des Kobenhofs, eine Seitenstraße der Fußgängerzone. Die Stadtwerke erneuern in einem Zuge Kanal und Wasserleitung. Deshalb wird drei bis vier Wochen lang in der Fußgängerzone gebaggert.

Bitburg. Schluss mit der Hinterhof-Tristesse: Der Kobenhof ist der letzte Bereich im Sanierungsgebiet nordöstliche Altstadt, der noch nicht hübsch hergerichtet wurde.
Rund 100 000 Euro sind im Haushalt der Stadt Bitburg einkalkuliert, damit auch diese Seitengasse der Fußgängerzone gepflastert wird und eine neue Straßenbeleuchtung bekommt. Im Zuge der Ausbauarbeiten erneuern die Stadtwerke auch Kanal und Wasserleitung.
Deshalb wird nun zunächst in der Fußgängerzone gebaggert, da von diesem Anschluss aus die neuen Kanäle und Leitungen verlegt werden.
Wegen der Bauarbeiten ist der Bereich der oberen Fußgängerzone für den Lieferverkehr für drei bis vier Wochen gesperrt. Fußgänger können die Baustelle aber weiterhin passieren. Insgesamt soll der Ausbau des Kobenhofs Ende Oktober abgeschlossen sein.
Rund eine Million Euro hat die Stadt bisher in die Gestaltung von Plätzen und Straßen in den Sanierungsgebieten (siehe Extra) investiert. scho
In den fünf Bitburger Sanierungsgebieten gestaltet die Stadt selbst öffentliche Flächen. Bauherren erhalten Zuschüsse für Altbausanierungen. 20 Millionen Euro haben Private bisher in rund 150 Altstadthäuser gesteckt und dafür Zuschüsse von rund drei Millionen Euro erhalten. scho

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