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Schausteller und Beschäftigte der Freizeitbranche brauchen Unterstützung

Meinung : Da müssen Lösungen her

Die Existenzängste der Schausteller und vieler weiterer Menschen, die von den coronabedingten Beschränkungen hart getroffen wurden, dürfen niemanden kalt lassen.  Dass Betroffene  schon an ihr Erspartes gehen müssen, um über die Runden zu kommen, ist ein Alarmsignal.

Politiker müssen Lösungen finden, wie der Veranstaltungsbranche nachhaltig geholfen werden kann. Kleinere Feste  können den Wunsch nach Zerstreuung  gefahrloser erfüllen, als große Events, wenn Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden. Die müssen aber ernst genommen werden. Leider gibt es immer mehr Verstöße. Fahrlässiges Handeln schadet aber allen. Mehr denn je sitzen wir in einem Boot.

m.adrian@volksfreund.de