So war das Leben einst in Bollendorf

So war das Leben einst in Bollendorf

Im Abteihof Bollendorf am Freitag, 26. Februar, um 19 Uhr eine historische Fotoausstellung der wechselvollen Geschichte der Grenzgemeinde an der Sauer eröffnet. Gezeigt werden rund 350 Fotografien aus der umfangreichen Sammlung von Paul Colljung und vielen Bollendorfer Bürgern.

Foto: Neises (e_eifel )

Drei Männer, ein Projekt: Manfred Schmitt, Reiner Schmitt und Peter Neises haben eine Fotoausstellung zum 1300-Jahr-Jubiläum von Bollendorf vorbereitet. In monatelanger Arbeit trugen sie etwa 350 Foto zusammen. Nun wird die Schau Freitag, 26. Februar, um 19 Uhr in der Tourist-Information eröffnet.

Mehrere Hundert Foto-Raritäten, die im Laufe der letzten beiden Jahrhunderte entstanden sind, wurden zusammengetragen. Sie geben Einblicke sowohl in die Baugeschichte des Dorfes, als auch in den Arbeits- und Lebensalltag. So belegen beispielsweise Fotos der Bollendorfer Grenzbrücke das zeitliche Geschehen.

Ältere Bollendorfer werden Fotos von inzwischen veränderten oder auch verloren gegangenen Gebäuden, Plätzen und Straßen der deutschen und luxemburgischen Ortsteile Bollendorfs wiederfinden.

Die Bilder, die auf neun Tafeln - jede zwei Quadratmeter groß - präsentiert werden, sind nach Motiven geordnet.

Die Ausstellung kann bis zum 31. März zu den Öffnungszeiten der Tourist-Information Bollendorf sowie zusätzlich samstags und sonntags von 14 Uhr bis 17 Uhr besichtigt werden.