1. Region
  2. Bitburg & Prüm

Sozialverband braucht sich um seine Zukunft nicht zu sorgen

Sozialverband braucht sich um seine Zukunft nicht zu sorgen

Der Sozialverband VdK, einst Anlauf- und Beratungsstelle für Kriegsopfer und Verein alter Menschen, hat seine Mitgliederzahl im Eifelkreis Bitburg-Prüm deutlich steigern können. Für den Verband ist das ein Beleg dafür, dass er als Anbieter sozialer Dienstleistungen zunehmend auch für jüngere Menschen attraktiv ist.

Bitburg/Prüm. Mehr als 60 Delegierte des Sozialverbandes VdK Kreisverband Bitburg-Prüm haben in Bitburg eine erfolgreiche Zwischenbilanz ihrer Arbeit gezogen. Hedy Kallrath, stellvertretende Kreisvorsitzende, und Geschäftsführerin Bianca Meyers präsentierten Berichte über die vergangenen vier Jahre. In dieser Zeit ist die Zahl der Mitglieder von 3833 auf fast 4400 Mitglieder gestiegen. "Die Zahlen belegen, dass der Sozialverband VdK in der heutigen Zeit als Anbieter sozialer Dienstleistungen zunehmend auch von jüngeren Mitgliedern in Anspruch genommen wird", so das Fazit.
Der Mitgliederzuwachs verdeutliche auch die Anerkennung der von der Kreisgeschäftsstelle geleisteten Arbeit in der Beratung und Betreuung der Hilfesuchenden. Schwerpunkte sind: Rentenversicherung, Kranken- und Pflegeversicherung, Schwerbehindertenrecht, Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung, Sozialhilfe und Entschädigungsrecht. Mit Erfolg für die Mitglieder sind in der Vergangenheit jährlich über 500 Verfahren geführt worden. Wilhelm Ahlert, Vorsitzender des Ortsverbandes Neuerburg-Stadt, wurde einstimmig zum neuen Kreisverbandsvorsitzenden gewählt. Sein Vorgänger Siegfried Laub war kürzlich verstorben. Als Stellvertreter bestätigten die Delegierten die bisherigen Stellvertreter Hedy Kallrath und Manfred Schaefer. Zum Kassenverwalter wurde Helmut Neuerburg gewählt. Schriftführer ist Herbert Thielen. Dorothea Röder und Elfriede Esch wurden als Kreisfrauenbeauftragte in ihrem Amt bestätigt. Beisitzer sind Theo Röder, Renate Hoffmann, Walter Zeimetz, Matthias Thommes, Rudolf Prennig, Alois Mettel, Helmut Weber, Herbert Theis, Paul Hacken, Michael Bohr, Günther Hansen und Theo Ewen. red