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SPD stärkt Joachim Streit den Rücken

SPD stärkt Joachim Streit den Rücken

Bitburg/Prüm. (mr) "Die SPD im Eifelkreis Bitburg-Prüm will einen Politikwechsel in unserem Landkreis. Mehr als 60 Jahre Vorherrschaft und CDU-Landrat sind genug", teilen die Genossen mit und schimpfen Richtung Union: "Auch das blamable Desaster der zwei gescheiterten Sparkassenfusionen sind das Ergebnis von Selbstüberschätzung und Ignoranz der Menschen durch die Führung der CDU." Wie der SPD-Kreisverband weiter betont, wolle man "von Persönlichkeiten, die einen kooperativen Politikstil pflegen", vertreten werden.

Joachim Streit hat die Zustimmung der SPD mit großer Genugtuung zur Kenntnis genommen. Die Wahrscheinlichkeit einer Stichwahl werde dadurch geringer. Streit betonte, für die FWG auf der Kreistagsliste zu kandidieren, allerdings als parteiloser und unabhängiger Landrats-Kandidat ins Rennen gehen zu wollen. CDU-Kandidat Paul Glauben sprach am Montag in einer ersten Reaktion von "Etikettenschwindel". Seite 9