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Sprache entwickeln in der Lese-Ecke

Sprache entwickeln in der Lese-Ecke

Zu den zehn Volksfreund-Lesepatenschaften der Kreissparkasse zählen auch drei Förderschulen: Maximin und Martin in Bitburg sowie Astrid Lindgren in Prüm. Überall ist man hochzufrieden mit der zusätzlichen Möglichkeit, Sprache zu entwickeln.

 Die Lese-Ecke in der Maximinschule Bitburg mit Schulleiter Ferdinand Heib (links), Lehrerin Yvonne Follmann (hinten) und Stefan Metzen (rechts) von der Kreissparkasse. TV-Foto: Björn Pazen
Die Lese-Ecke in der Maximinschule Bitburg mit Schulleiter Ferdinand Heib (links), Lehrerin Yvonne Follmann (hinten) und Stefan Metzen (rechts) von der Kreissparkasse. TV-Foto: Björn Pazen Foto: Bjoern Pazen (BP) ("TV-Upload Pazen"

Bitburg/Prüm. Wenn eine Schule schon nach einer weltbekannten Autorin benannt ist, muss dort auch viel gelesen werden - und so ist es auch an der Astrid-Lindgren-Förderschule in Prüm. Aber nicht nur in Büchern wird geschmökert, sondern auch im Volksfreund - dank der Lesepatenschaft der Kreissparkasse Bitburg-Prüm. "Diese Lese-Ecke ist gelebte Inklusion, denn durch die täglichen Informationen erweitern unsere Schüler ihr Interesse, was in der Region, aber auch der ganzen Welt passiert", sagt Schulleiter Guido Kirsch.
"Der Volksfreund ist ein wichtiger Teil unseres Unterrichts, weil man mit ihm Sachthemen wie Verkehrsprojekte sehr praxisnah erklären kann", sagt Konrektor Johann Urfels, und ergänzt: "Wir setzen den Volksfreund natürlich sehr differenziert ein, aber jeder Schüler profitiert davon. Sich an den roten Tisch zu setzen und Zeitung zu lesen, gehört für unsere Schüler zum Schultag dazu."
In Prüm befindet sich die Lese-Ecke im zum Bahnhof bemalten Hauptgang der Schule, dort, wo alle Schüler sich täglich begegnen - dort, wo die große Lok an die Wand gemalt ist. "Auch im Ganztagsbetrieb wird der TV sehr intensiv genutzt", sagt Kirsch.
Auch in der Maximin-Förderschule in Bitburg steht die Lese-Ecke im Gang - und ist so für die Schüler gut erreichbar. "Für bildungsferne Schüler sind die Texte in einer Tageszeitung manchmal noch problematisch, aber wir führen sie dank der Lesepatenschaft an den Volksfreund heran", sagt Schulleiter Ferdinand Heib: "Wir nutzen die Lese-Ecke anders als andere Schulen, aber intensiv und wir sind froh, dass wir für das Projekt Lesen steckt an ausgewählt wurden." Vor allem im Förderschwerpunkt Sprache kommt der TV zum Einsatz und wird auch intensiv in den Unterricht eingebunden."
Yvonne Follmann betreut Sprachförderklassen - und nutzt die Lese-Ecke nicht nur zur unterichtsbezogenen Volksfreund-Lektüre, sondern auch um in Ruhe Bücher lesen zu können. Neben der Astrid-Lindgren-Schule und der Maximinschule erhält auch die Martin-Förderschule in Bitburg täglich den Volksfreund dank der Lesepatenschaft der Kreissparkasse. BP
Weitere Infos zum Projekt unter <%LINK auto="true" href="http://www.lesen-steckt-an.de" class="more" text="www.lesen-steckt-an.de"%>