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Stadt geht Ausbau der Oberweiser Straße an

Stadt geht Ausbau der Oberweiser Straße an

Eine Million Euro soll im kommenden Jahr in den Ausbau der Oberweiser Straße im Bitburger Stadtteil Stahl investiert werden. Heute werden die Pläne im Stahler Bürgerhaus vorgestellt.

Bitburg. Ende der 1970er Jahre wurde die Oberweiser Straße in Stahl ausgebaut. Dass dieser Ausbau bereits mehr als drei Jahrzehnte zurückliegt, sieht man der Straße an: Schlaglöcher und Risse, die immer wieder notdürftig geflickt wurden, belegen Handlungsbedarf. Bereits seit längerem ist geplant, die Oberweiser Straße komplett zu erneuern. Und zwar vom Friedhof bis zum Ortsausgang. Vorgesehen ist ein Ausbau in drei Abschnitten. Eine Million Euro sind für den Ausbau der beiden städtischen Teile vom Friedhof bis zur Einmündung der Straße In der Jeuch inklusive Kanalarbeiten veranschlagt. Die Stadt will im Frühjahr mit dem Abschnitt oberhalb der Nimsbrücke beginnen.
Was genau geplant ist und mit welchen Kosten die Anlieger zu rechnen haben, soll heute Abend ab 18 Uhr bei einer Anliegerversammlung im Stahler Bürgerhaus erläutert werden. Im Anschluss muss laut Berthold Steffes, Leiter des städtischen Tiefbauamts, die Planung von den städtischen Gremien abgesegnet werden, um diese dann beim Landesbetrieb Mobilität einzureichen. Dort entscheide sich dann, ob mit dem Ausbau im März begonnen werden kann. uhe