Aus dem Archiv (Montag, 10. Februar) Das große Aufräumen nach der Sturmnacht

Bitburg/Prüm/Daun/Gerolstein · Schlimm genug – wenn auch längst nicht so gravierend wie frühere Orkane: Die Eifel, Sturmtief „Sabine“ und die nach wie vor gefährliche Lage am Montag. Unter anderem wurden drei Menschen bei Autounfällen auf der A 1 verletzt.

Nach der Sturmnacht: Die Landesstraße 20 zwischen Forsthaus Schneifel und Brandscheid bleibt gesperrt, weil am Schwarzen Mann zahlreiche Bäume umgerissen wurden.

Nach der Sturmnacht: Die Landesstraße 20 zwischen Forsthaus Schneifel und Brandscheid bleibt gesperrt, weil am Schwarzen Mann zahlreiche Bäume umgerissen wurden.

Foto: Fritz-Peter Linden

Sabine stürmte heran, die Eifel war vorbereitet: In Bitburg, Prüm und Hillesheim richtete man Einsatzzentralen ein. Das Sturmtief, als verheerend angekündigt, hinterließ aber in den Eifelkreisen geringere Schäden als befürchtet. Einsätze gab es dennoch jede Menge – bis in den Montagnachmittag hinein.