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TV startet morgen mit Porträts in den Wahlkampf

TV startet morgen mit Porträts in den Wahlkampf

Bitburg (scho) Zwei Männer, ein Ziel: Joachim Kandels und Ralf Olk wollen beide die Bürgermeisterwahl in Bitburg für sich entscheiden. Aber am Ende wird es nur einen geben - und wer das sein wird, haben die Wähler am 24. September in der Hand.

Ralf Olk (52 Jahre)Foto: Archiv Foto: (e_bit )


Anders als 2009, als der langjährige Bürgermeister Joachim Streit das Feld räumte, weil die Eifeler ihn zum Landrat gewählt hatten und gleich fünf Kandidaten um seine Nachfolge buhlten, tritt diesmal ein Herausforderer gegen den Amtsinhaber an. Reiseverkehrskaufmann mit Unternehmergeist gegen Verwaltungsfachmann mit Amtserfahrung. Beide leben mit Familie im Stadtteil Stahl. Sie schätzen sich, vieles verbindet, und doch sind es unterschiedliche Persönlichkeiten.
In den kommenden Wochen möchten wir Ihnen die beiden Kandidaten genauer vorstellen. Denn aller Voraussicht nach wird es bei diesen beiden bleiben - auch wenn die offizielle Bewerbungsfrist noch bis zum 7. August läuft.
Uns interessiert: Wie wollen die Bewerber Bitburg voranbringen? Wo sind sie einer Meinung, und bei welchem Thema vertreten sie unterschiedliche Positionen? Wie stehen - jenseits der CDU, die Kandels unterstützt, sowie Liste Streit und SPD, die sich hinter Olk gestellt haben - die übrigen Stadtratsfraktionen zu den Kandidaten? Und nicht zuletzt: Was sind Ihre Fragen an die Bewerber?
All das wird ab nun Thema. Doch zunächst geht es um die Menschen: Was sind das für Persönlichkeiten? Statt der klassischen Homestory haben wir uns mit den Kandidaten zum Essen verabredet, über Bitburg und die Welt erzählt und Eindrücke vom Privatmann Joachim Kandels und vom Privatmann Ralf Olk gewonnen. Höhepunkt unserer morgen beginnenden Wahlkampf-Berichterstattung wird das Forum am 13. September im Haus der Jugend. Bis dahin freuen Sie sich auf jede Menge Informationen.
Lesen Sie in unserer morgigen Ausgabe unser erstes Kandidaten-Porträt "Ein Abend mit..." Und verfolgen Sie alle Texte online in unserem Dossier unter www.volksfreund.de .