und ein Ziel
Joachim Kandels schreibt im Trierischen Volksfreund, warum die Bitburger ihm am Sonntag bei der Stichwahl um das Bürgermeister-Amt ihr Vertrauen schenken sollen. Lesen Sie im Folgenden seinen Text:
Bitburg. "Bitburg braucht einen starken Bürgermeister. Ich bringe aufgrund meiner beruflichen Qualifikation die nötige Erfahrung mit. Als Verwaltungsfachwirt arbeite ich seit 25 Jahren in der Stadtverwaltung. Seit sechs Jahren trage ich Verantwortung als Teamleiter für den Bereich ,Jugend, Kultur, Schulen und Sport'. Als Vorsitzender der Kulturgemeinschaft gestalte ich das kulturelle Angebot der Stadt maßgeblich mit. In meiner Eigenschaft als Leiter der Volkshochschule bin ich verantwortlich für das Angebot im Bereich Erwachsenenbildung. Ich engagiere mich in der Vereinswelt. Als Dirigent des Jugendorchesters trage ich seit über 20 Jahren Verantwortung und zeige als musikalischer Leiter des Städtischen Musikvereins seit über zehn Jahren Führungskompetenz. Im Karneval stehe ich seit 20 Jahren auf der Bühne und engagiere mich auch in meiner Heimatpfarrei.
Ich möchte die Zukunft unserer Heimatstadt in den kommenden Jahren gemeinsam mit dem Rat und den Ausschüssen mitgestalten. Bitburg steht vor großen Herausforderungen. Ich will daran mitwirken, dass eine attraktive Innenstadt entsteht, die frei werdende Housing sinnvoll umgenutzt und auf dem Flugplatz qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Haushalt muss konsolidiert, neue Kindergartenplätze müssen geschaffen werden. Auch die Stadtteile Erdorf, Irsch, Masholder, Matzen, Mötsch und Stahl müssen im Fokus bleiben und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung erhalten. Ich will nah an den Menschen, mit Leib und Seele, für eine lebens- und liebenswerte Stadt arbeiten. Darum bitte ich Sie um Ihr Vertrauen."
Joachim Kandels
EXTRA Joachim Kandels ist parteiloser Bewerber und wird von der CDU unterstützt. Der 41-jährige Verwaltungsfachangestellte leitet den Bereich "Jugend, Kultur, Schulen und Sport" bei der Stadtverwaltung Bitburg. Er ist Leiter der Volkshochschule und hat Mitte des Jahres den Vorsitz der Kulturgemeinschaft von Werner Pies übernommen.