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Unsere Meinung zum Mehrfamilienhaus-Projekt in Bitburg

Kommentar : Bitburg braucht noch mehr Platz zum Wohnen

Dass das griechische Restaurant nicht mehr öffnen wird, ist eine traurige Nachricht. Es ist der erste Gastronomiebetrieb in der Kreisstadt, von dem klar ist, dass er die Corona-Pandemie nicht übersteht.

Wie viele weitere wird der Lockdown in die Knie zwingen? Ungewiss. Hellas wird nicht das einzige Lokal sein. Da darf die Stadt aufatmen, dass sich Investoren finden, die aus einem solchen Objekt etwas Neues schaffen. Auch wenn Mehrfamilienhäuser schon als „Klötze“ und „Schuhkartons“ verschrieen waren: Die Nachfrage nach Wohnungen ist ungebrochen hoch. Und jeder Neubau ist besser als ein vor sich hin gammelnder Altbau. Ziehen mehr Menschen  nach Bitburg, weil sie die passende Wohnung, Haus oder Grundstück finden, bringen sie auch mehr Leben in die Stadt. Gute Grundlage dafür, dass sich auch der Betrieb von Gaststätten, Kneipen und Restaurants wieder lohnt.

d.dettmer@volksfreund.de