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Vernissage: Die Kunst "Vom Sehen und nichts sehen"

Vernissage: Die Kunst "Vom Sehen und nichts sehen"

Eine Vernissage zum Thema "Vom Sehen und nichts sehen" zeigt der Kulturkreis Obere Kyll am 18. November in Jünkerath. Die Werke erinnern an Pop-Art.

Beginn ist um 19 Uhr in der Postille. Betrachten kann man Fotos von Jörg Strawe und Gemälde von Maria Bracht. Die Künstler freuen sich auf eine Diskussion mit dem Publikum.
Maria Bracht stammt aus Gönnersdorf in der Eifel. Sie machte nach ihrem Abitur zunächst eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Abschluss sie in verschiedenen Kölner Firmen im Bereich Marketing arbeitete. Ab 1988 wurde sie als Fotografin ausgebildet und führte von 1990 bis 2003 ein Atelier als selbstständige Werbefotografin zunächst in Köln und dann in ihrer Heimat Gönnersdorf.
Jörg Strawe wurde in Schleiden geboren und wuchs dort auf, bis er an seinen heutigen Wohnort Broich zog. Er ist gelernter Augenoptiker, doch bereits in den 80ern absolvierte er eine Weiterbildung im Fachbereich Fotografie.
Der Künstler geht jedoch einen Schritt weiter. In seinen Werken macht er deutlich, dass durch die digitalen Herstellungs- und Verfremdungstechniken eine neue, eigenständige Kunstform geschaffen wird, deren Gestaltungsmöglichkeiten noch nicht annähernd erschöpft sind. Seine Fotografien und ihre digitale Bearbeitungen werden die Betrachter herausfordern. red