Viele Jahrzehnte im Dienst der Feuerwehr

Viele Jahrzehnte im Dienst der Feuerwehr

45 Jahre ist Peter Weimann von der Löschgruppe Matzen bei der Feuerwehr aktiv. Dafür ist er beim traditionellen Stiftungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Bitburg geehrt worden. Bürgermeister Joachim Kandels überreichte ihm die Goldene Ehrennadel.

Bitburg. Zum 134. Mal hat die Freiwillige Feuerwehr Bitburg ihr Stiftungsfest gefeiert. Im Haus der Jugend zeichnete Bürgermeister Joachim Kandels zahlreiche Feuerwehrleute für ihr Engagement aus.
Das Goldene Ehrenzeichen erhielten Peter Weimann (Löschgruppe Matzen) für 45 Jahre aktiven Feuerwehrdienst sowie Jürgen Dunkel (Löschzug Stadtmitte), Walter Ewen (Löschgruppe Erdorf) und Peter Richertz (Löschgruppe Matzen) für 35 Jahre aktiven Dienst. Das Silberne Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielten Thorsten Maas vom Löschzug Stadtmitte, Hans-Peter Brakonier von der Löschgruppe Erdorf und Marion Grethen von der Löschgruppe Matzen.
Zum Oberfeuerwehrmann wurden folgende Feuerwehrleute befördert: Daniel Schäfer, Carine Serwe, Jens Gillen, Florian Haus, Robert Kurda (alle Stadtmitte) sowie Thomas Bersch, Marius Gerten, Jasmin Lichter, Tim Schabo, Yannick Lenz (alle Masholder) und Matthias Zens, Jürgen Wengler (beide Stahl). Mark Lukas und Mirko Werkmeister (Stadtmitte) sowie André Görgen (Mötsch) wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Frank Lippert und Christian Mayer (beide Mötsch) dürfen sich nun Löschmeister nennen, Andreas Menne, David Maas und Michael Leuschen (alle Stadtmitte) sowie Stefan Zahren (Erdorf) und Ralf Rauen (Mötsch) Brandmeister. Christian Schmitz (Matzen) ist nun Oberbrandmeister und Guido Weiler (Löschzug Stadtmitte) Hauptbrandmeister.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung traditionell vom Städtischen Musikverein Bitburg.
Wie die Einsatzstatistik der Bitburger Feuerwehr für 2011 ausweist, mussten die Wehrleute zu insgesamt 211 Einsätzen ausrücken. Allein 79 Brandeinsätze waren zu meistern. Bei 132 Fällen, zum Beispiel bei Verkehrs- oder Ölunfällen, war technische Hilfe gefragt. red