Vierspurig ausbauen

Zur Debatte um die Sicherheit auf der B 51 meint dieser Leser:

Das Aufstellen von Totenköpfen ist eher weniger geeignet, die Verkehrsproblematik auf der "Bitburger" zu beseitigen. Ein Transitverbot hilft wahrscheinlich auch nicht weiter, da auf die Straße als Lebensader und zur Versorgung der Bevölkerung nicht nur des Eifelraumes mittlerweile nicht mehr verzichtet werden kann.

Dass viele LKW den Abstecher nach Luxemburg suchen, um sich mit dem nötigen Treibstoff zu versorgen, ist ebenso verständlich wie nachvollziehbar. Was meiner Meinung ausschließlich der Entzerrung des in den letzten Jahren stark gewachsenen Verkehrsaufkommens gerecht werden kann, ist ein konsequenter Ausbau in eine echte vierspurige Bundesstraße mit Parallelführung für den örtlichen Verkehr bis zur nächsten kreuzungsfreien Anbindung sowie für den gesamten landwirtschaftlichen Verkehr.

Als Muster könnte man den Zustand der Straße nach Ausbau des Abschnittes zwischen Hohensonne und dem Echternacherhof anführen. Doch leider ist es hier beim dreispurigen Ausbau geblieben. Dabei wären die zusätzlichen Kosten des Grunderwerbs und für die Anlegung der vierten Spur im Paket der Gesamtbaumaßnahme eher gering ausgefallen. Egon Weyand, Butzweiler

B 51