Volksbanken Eifel Mitte und Bitburg planen Fusion

Volksbanken Eifel Mitte und Bitburg planen Fusion

Dickes Ding: Die Volksbanken Bitburg und Eifel Mitte planen eine Fusion. Damit hätte die neue Volksbank dann 30 Filialen und knapp 73 000 Kunden.

Die neue Bank soll mit einer addierten Bilanzsumme von gut 1,2 Milliarden Euro neben der Volksbank Trier das größte genossenschaftliche Institut in der gesamten Region werden. Das Geschäftsfeld der neuen Bank umfasst weite Teile des Altkreises Bitburg sowie des Altkreises Prüm und des Gerolsteiner Landes.

Lediglich der Irreler Raum sowie der Bereich Westeifel sind ausgeklammert. Die dortigen Genossenschaftsbanken bleiben selbstständig.

Zusammen hätte die neue Volksbank 30 Filialen und knapp 73 000 Kunden. Das neue Institut soll Volksbank Eifel heißen. "Ziel ist es, Kräfte zu bündeln, um ein Unternehmen zu gründen, das auch in Zukunft auf einem schwieriger werdenden Markt leistungsfähig ist", erklärten die Vorstände Andreas Theis und Peter Bersch (beide Voba Bitburg) sowie Michael Simonis und Rainer Berlingen (beide Voba Eifel Mitte) gestern Nachmittag bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz.

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