Kolumne Pitter: Von Kyll zur Nims: Big-Big-Bettingen

Kolumne Pitter : Von Kyll zur Nims: Big-Big-Bettingen

Wie, Bitburg hat keinen Plan?! Also, wenn irgendeine Stadt überhaupt noch ein bisschen Plan und Verstand hat, dann ja wohl unser Bitburg. Hier sind Hopfen und Malz noch lange nicht verloren. Da werden die Ärmel hochgekrempelt, angepackt und die Dinge nach vorne gebracht.

Ach ne. Das war in Bettingen. Die haben dafür ja auch beim Dorfwettbewerb auf Bundesebene Silber bekommen. Da ist vorne. Die Bettinger bauen Bauernhöfe zu Mehrfamilienhäusern um. Bitburg hasst Mehrfamilienhäuser, die bösen Klötze, und baut demnächst wieder regionaltypische Bauernhöfe. Mit Mistgruben. Irgendwohin muss der ja. Da wird der Rückschritt zum Fortschritt. Hauptsache, alles bleibt so, wie es ist. Keine Veränderung, keine Bewegung, kein Durcheinander. Die Stadt ist auf einem guten Weg und auf dem bleibt sie stehen. Wer es dynamischer will, kann ja nach Bettingen ziehen. Oder in eins der anderen Dörfer, in denen es mit der Stadtentwicklung besser klappt als in Bitburg mit der Dorf­entwicklung. Ihr Eifelmatrosen, vielleicht wird es Zeit, über einen Nimshafen nachzudenken, bevor die Bitburger noch richtige Iewerkiehler werden. Schluck,