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Warum die Landesgartenschau 2026 nach Bitburg gehört

Kommentar : Die Eifel hätte es mehr als verdient!

Eine Landesgartenschau wäre nicht nur die dringend benötigte Unterstützung bei der anstehenden Mammutaufgabe, eine neue Perspektive für die Umnutzung der Bitburger Housing zu finden. Eine Landesgartenschau in der Eifel wäre darüber hinaus auch ein deutliches Bekenntnis der Landesregierung für den ländlichen Raum.

Denn mit einem solchen Event würde eine Infrastruktur entstehen, die die Eifel nachhaltig stärken würde – von Wander- und Radwegen über Freizeit- und Kultureinrichtungen bis hin zu einer wachsenden Bekanntheit dieses wunderschönen Zipfels Erde im äußersten Westen des Landes, was dem Eifel-Tourismus einen zusätzlichen Schub geben würde. Kurzum: Die Investition des Landes wäre nachhaltig – auch für das Land, das sich hier, in der Grenzregion zu Luxemburg, Belgien und Frankreich sowie den benachbarten Niederlanden bei einer Landesgartenschau mit all seinen Vorzügen präsentieren könnte. Die Eifel als Tor zur ganzen Region und ganz Rheinland-Pfalz. Alles spricht für eine zweite Bewerbung. Volle Kraft voraus für die Eifel.

d.dettmer@volksfreund.de