Wer hilft mir, wenn…?

JÜNKERATH. (sei) Schnell kann ein Verkehrsunfall, eine Erkrankung durch Gehirnschlag oder ein Herzinfarkt dazu führen, dass man nicht mehr selbstverantwortlich handeln kann. Ehegatten, Kinder oder nahe Angehörige sind keine gesetzlichen Vertreter und gelten nicht automatisch als bevollmächtigt.

Für diese Fälle kann eine Person benannt werden, die Entscheidungen treffen kann. Zum Thema Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung bietet der Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter (BDH), Kreisverband Daun, am Mittwoch, 9. April, 19 Uhr, im Pfarrheim Jünkerath-Glaadt einen Vortrag an. "Sorgen Sie vor - dafür ist es nie zu früh": Unter dieser Prämisse erläutern der Hillesheimer Notar Karl-Wilhelm Simonis und Albert Kutscheid von der Kreisverwaltung Daun die Möglichkeiten von Vorsorgemaßnahmen.

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