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Wolf in der Westeifel Naturschutzbehörde Hotline Hinweise Fragen

Alles rund um den Wolf : Hotline für Hinweise

(red) Nachdem eine DNA-Probe bestätigt hat, dass die beiden Kälber in Roscheid von einem Wolf gerissen wurden, geben die Verbandsgemeinde Arzfeld, der Eifelkreises Bitburg-Prüm und  die Polizeiinspektion Prüm gemeinsam eine Pressemitteilung mit Handlungsempfehlungen raus.

Denn es sei wahrscheinlich, „dass sich das Tier weiter in der Umgebung aufhält“.  Deshalb wird Landwirten dringend empfohlen, Weidetiere täglich zu kontrollieren. Was die Möglichkeit einer wolfssicheren Einzäunung angeht, wird den durch das Umweltministerium veröffentlichten Managementplan für den Umgang mit Wölfen (www.snu.rlp.de) verwiesen. Die Gefahr für die Bevölkerung sei hingegen als „sehr gering einzuschätzen“, denn „Wölfe vermeiden den Kontakt zum Menschen und ziehen sich, zumeist ohne dass es der Mensch überhaupt bemerkt, zurück“ heißt es in der Mitteilung.

Fragen und Hinweise: Für Fragen oder Hinweise wurde eine gemeinsame Hotline der Oberen Naturschutzbehörde, der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) und der SNU unter Telefon 06306/911199 eingerichtet. Darüber hinaus stehen die Verbandsgemeinde Arzfeld (lena.wirtz@vg-arzfeld.de06550/974-105) sowie die Polizeiinspektion Prüm (pipruem.dgl@polizei.rlp.de06551/942-0) vor Ort als Ansprechpartner bereit.