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WOHNEN
Bezahlbare Wohnungen sind auch auf dem Land knapp

Bitburg. Zeitgemäß wohnen auf dem Lande zu bezahlbaren Preisen - um dieses Thema dreht sich ein Diskussionsforum der Friedrich-Ebert-Stiftung am Mittwoch, 17. Oktober, 19 Uhr, im Eifelbräu.

Zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen im ländlichen Raum“ lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung am Mittwoch, 17. Oktober, um 19 Uhr ins Eifelbräu in Bitburg ein. Im Podium mit dabei sind Annette Spellerberg, TU Kaiserslautern, Nico Steinbach MdL, Susanne Tschirschky, Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz und Karl-Heinz Schlifter, Genossenschaft am Pulvermaar. Moderiert wird die Runde von Heiko Jakobs, marktfaktor GmbH.

Zeitgemäßer und gleichzeitig bezahlbarer Wohnraum wird zunehmend knapp – nicht nur in den größeren Städten, sondern selbst im ländlichen Raum. Während zwar viele Dörfer mit Leerstand kämpfen, sehen sich mittlerweile vor allem Kleinstädte mit ähnlichen Problemen wie die Ballungsgebiete konfrontiert. In infrastrukturell gut eingebundenen kleineren Orten steigen die Preise für Wohneigentum, der Bedarf an Mietwohnungen übersteigt das Angebot, sozialer Wohnraum wird teilweise nur über Wartelisten vermittelt, Sanierungen führen zu Mietsteigerungen. Was können die Kommunen direkt tun, um Abhilfe zu schaffen? Welche Fördermöglichkeiten stellen Land und Bund zur Verfügung? Welche beispielhaften Eigeninitiativen gibt es? Daüber zu diskutieren, lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung ein. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung erwünscht bei der Friedrich-Ebert-Stiftung unter mainz@fes.de oder per Telefon 06131-9606714.