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Stadtentwicklung
Bitburg bekommt 350 000 Euro Fördergeld vom Land

Bitburg. Die Stadt Von Christian Altmayer
Christian Altmayer

Die Bitburger Fußgängerzone hat ihr Gesicht verändert. Neue Pflastersteine, neue Laternen, neue Kanäle – das alles hat eine Menge Geld gekostet. Einen Teil der Ausgaben hat die Stadt mit Fördergeld finanziert. Es stammt aus dem Programm „Aktive Stadtzentren“ des Bundes und der Länder. 2017 gab es für die Bierstadt bereits 350 000 Euro aus diesem Topf. 2018 hat die Verwaltung den Zuschuss erneut bekommen.

Was die Verwaltung mit den 350 000 Euro im laufenden Jahr noch plant oder schon umgesetzt hat, fasst Stadtsprecher Werner Krämer auf TV-Anfrage zusammen: Ein Teil des Fördergeldes wurde in den Ausbau der Petersstraße und der Schakengasse investiert. Ferner hat die Verwaltung den Ideen-Wettbewerb „flankierende Plätze“ für den Markt und den sogenannten „Grünen See“ durch die Zuschüsse finanziert. Aber auch Privatleute konnten und können von der Förderung profitieren, wie Krämer erklärt: So bekommen Hausbesitzer Zuschüsse für die Sanierung oder den Abriss eines Altbaus. 

Im vergangenen Jahr flossen die Mittel vor allem in den Ausbau der Ludesgasse und der Murengasse, sowie in den Ideenwettbewerb für den Petersplatz und den Platz rund um die Liebfrauenkirche.