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Des Gruppenführers neue Kleider

Mit Basketball, Fangleine und Schubkarren: elf Mannschaften beteiligten sich am Bezirkswettbewerb der Jugendfeuerwehren in Üttfeld.Foto: Joachim Schröder
Mit Basketball, Fangleine und Schubkarren: elf Mannschaften beteiligten sich am Bezirkswettbewerb der Jugendfeuerwehren in Üttfeld.Foto: Joachim Schröder
ÜTTFELD. Früh übt sich: Beim Bezirkswettbewerb der Jugendfeuerwehren der Region Trier in Üttfeld gab es gute Ergebnisse und viel praktizierten Gemeinschaftssinn. ARRAY(0x1e80e36b8)

Im vergangenen Jahr hatte die Jugendfeuerwehr Üttfeld den begehrten Pokal im Bezirkswettbewerb der Jugendfeuerwehren errungen und war so automatisch für die aktuelle Ausscheidung qualifiziert. Neben der "Heim-Elf" nahmen nun zehn weitere Mannschaften aus den Kreisen Bernkastel-Wittlich, Daun, Trier-Saarburg und Bitburg-Prüm sowie der Stadt Trier an dem Treffen in Üttfeld teil.Buchstabenspiel und Bierkrugschieben

Im Wettbewerb traten am Feuerwehrhaus in Üttfeld elf Jugendwehren aus Irsch/Saar, Reinsfeld, Oberstadtfeld, Udler, Brecht, Arzfeld, Üttfeld, Mülheim, Zeltingen, Kürenz und Trier-Euren an. In Teams mit je elf Teilnehmern maßen sie sich in verschiedenen Konkurrenzen. Beim Buchstabenspiel war Geschicklichkeit gefordert, beim Basketballwerfen Treffsicherheit und beim Schubkarrenrennen Schnelligkeit. Außerdem gab es ein Bierkrugschieben, das treffsichere Platzieren einer Boulekugel, Fangleinen-Werfen und das Einkleiden des Gruppenführers. Am Ende hatte das Team aus Mülheim an der Mosel die Nase vorn. Als Zweiter platzierte sich die Üttfelder Truppe, die in den vergangenen Jahren nur erste und zweite Plätze belegt hat, vor dem Brechter Team. "Durch diesen Wettbewerb sollen Jugendliche motiviert werden und sich im Vergleich messen", erklärte Peter Klassen, stellvertretender Kreis-Jugendfeuerwehrwart. Grußworte sprachen neben ihm Albert Peters, Wehrleiter der gastgebenden Brandschützer aus Üttfeld, und der Fachbereichsleiter für Wettbewerbe, Peter Hettinger. Peter Klassen lobte die gute Jugendarbeit und dankte den Organisatoren um Albert Peters sowie seinem Helferteam. Großes Lob gab es für die gute Organisation der Veranstaltung. Auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld, Patrick Schnieder, war angetan: "Es geht um Gemeinschaftssinn und Solidarität unter den jugendlichen Wehren", sagte er. Wehrleiter Albert Peters ergänzte: "Großartig, was die Jugend zu leisten im Stande ist."