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Euro-Eddy wird Schirmherr des Jubiläums-Festes

  Dem Fußball ist Edgar Schmitt natürlich verbunden geblieben. Genau wie seinem Karlsruher SC.  jüb_ANST_euroeddy (jüb hüb) **** eli@s-Archivfoto **** Schuhe putzen hat imemr dazugehört: Dem Fußball ist Edgar Schmitt natürlich verbunden geblieben. Genau wie seinem Karlsruher SC.
Dem Fußball ist Edgar Schmitt natürlich verbunden geblieben. Genau wie seinem Karlsruher SC. jüb_ANST_euroeddy (jüb hüb) **** eli@s-Archivfoto **** Schuhe putzen hat imemr dazugehört: Dem Fußball ist Edgar Schmitt natürlich verbunden geblieben. Genau wie seinem Karlsruher SC. FOTO: TV / Jürgen C. Braun
Rittersdorf. Der SV Rittersdorf feiert an diesem Wochenende, 3. bis 5. August, sein 60-jähriges Bestehen mit großem Programm und einem berühmten Schirmherrn: Die Aufgabe übernimmt der gebürtige Rittersdorfer Edgar Schmitt.

Unvergessen sind die vier Tore des ehemaligen Bundesliga-Spielers im Karlsruher Wildparkstadion im UEFA-Pokalspiel gegen den spanischen Club FC Valencia. Das brachte Schmitt den Spitznamen Euro-Eddy ein. Der KSC gewann das Spiel am 2. November 1993 sensationell mit 7:0 und kam trotz einer 1:3-Hinspielniederlage eine Runde weiter. Das Festprogramm beim SV Rittersdorf:

Freitag, 3. August, um 18 Uhr geht’s los mit dem Elfmeterschießen für Jedermann (Anmeldungen bis unmittelbar davor per Mail an sebastianberg@web.de). Anschließend ist Non-Stopp-Party mit DJ Eppes. Der Samstag beginnt um 14 Uhr mit Jugendfußball, ab 16 Uhr sind die Senioren dran, um 18 Uhr die Alten Herren. In der Mehrzweckhalle hält Pfarrer Berthold Fochs am Sonntag um 9.30 Uhr den Festgottesdienst, anschließend ehrt der Verein langjährige Mitglieder. Für Unterhaltung sorgen neben dem Musikverein auch die Garden des Karnevalsvereins. Um 13 Uhr startet auf dem Sportplatz das Verbandsgemeinde-Pokalturnier mit zwölf Mannschaften.

Und auch sportlich sieht es beim SV gut aus: Die Sportanlage ist in einem Top-Zustand und obwohl der Verein sieben Abgänge zu verzeichnen hatte, geht Trainer Arno Steilen optimistisch in die Saison: „Ich erwarte einen Platz im vorderen Mittelfeld.“ Als Gründe nennt er gute Neuzugänge, reaktivierte Spieler und vor allem den guten  Zusammenhalt in der Mannschaft. So lässt sich doch gut das „60-Jährige“ feiern.