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Kreis-SPD begrüßt Bürgermeister-Vorstoß

Bitburg. Die SPD im Eifelkreis Bitburg-Prüm plädiert dafür, die Chancen der Freiwilligkeitsphase der Kommunal- und Verwaltungsreform zu nutzen. Dies hat der Kreisvorstand der SPD bei seiner jüngsten Klausurtagung unterstrichen.


Kommunal Reform


Die von Josef Junk, SPD-Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Bitburg-Land, vorgeschlagene "große Lösung", bei der der Eifelkreis nach der Reform nur noch aus zwei Verbandsgemeinden besteht, wurde als "schwierig, aber nicht unmöglich" bewertet. "Ich freue mich, dass es, wenn auch spät, ernsthafte Gespräche unter den hauptamtlichen Bürgermeistern und VG-Räten der Verbandsgemeinden Bitburg-Land, Kyllburg, Irrel, Neuerburg und Speicher gibt", sagte die SPD-Kreisvorsitzende Monika Fink. Darüber hinaus wurde in der Klausurtagung betont, dass die Reform nicht an den Kreisgrenzen halt machen sollte. red