Daun/Gerolstein: Trübe Aussichten für die Eifelquerbahn

Daun/Gerolstein: Trübe Aussichten für die Eifelquerbahn

(red) Trübe Aussichten für die Zukunft der Eifelquerbahn zwischen Gerolstein und Kaisersesch: Um eine regelmäßige Nutzung der Bahnstrecke zu installieren, müssten elf Millionen Euro investiert werden. Die ist ein Ergebnis eines Modellprojekts, in dem die Chancen der kompletten Reaktivierung der Strecke untersucht wurde. Derzeit sind von Frühjahr bis Herbst an Wochenenden und Feiertagen Ausflugszüge unterwegs. Acht Millionen Euro wären allein in nächster Zeit als Investitionssumme fällig, da das Teilstück zwischen Ulmen und Kaisersesch bestenfalls noch zwei Jahre genutzt werden kann. Eine Chance auf Finanzierung der Vorhaben sehen die Experten derzeit nicht.