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Tradition
Erntedank in Kirchweiler

Kirchweiler
Noch vor kurzem bogen sich die Äste der Obstbäume unter der Last der Früchte und so konnten die Körbe für den Erntedank-Altar zum Pfarrfest der Pfarrei St. Petrus, Kirchweiler, reichlich mit Äpfeln, Birnen und Pflaumen gefüllt werden. Auch den Trauben, Kürbissen und Tomaten ist der heiße, trockene Sommer bestens bekommen. Kartoffeln, Kohl- und Wurzelgemüse hatten dagegen sehr mit der extremen Witterung zu kämpfen - das Wasser aus Gießkanne oder Gartenschlauch ist eben nicht so wirkungsvoll wie der Segen von oben.
Kirchweiler Noch vor kurzem bogen sich die Äste der Obstbäume unter der Last der Früchte und so konnten die Körbe für den Erntedank-Altar zum Pfarrfest der Pfarrei St. Petrus, Kirchweiler, reichlich mit Äpfeln, Birnen und Pflaumen gefüllt werden. Auch den Trauben, Kürbissen und Tomaten ist der heiße, trockene Sommer bestens bekommen. Kartoffeln, Kohl- und Wurzelgemüse hatten dagegen sehr mit der extremen Witterung zu kämpfen - das Wasser aus Gießkanne oder Gartenschlauch ist eben nicht so wirkungsvoll wie der Segen von oben. FOTO: TV / Anita Adams
Kirchweiler. (red)  Noch vor kurzem bogen sich die Äste der Obstbäume unter der Last der Früchte und so konnten die Körbe für den Erntedank-Altar zum Pfarrfest der Pfarrei St. Petrus, Kirchweiler, reichlich mit Äpfeln, Birnen und Pflaumen gefüllt werden.

Auch den Trauben, Kürbissen und Tomaten ist der heiße, trockene Sommer bekommen. Kartoffeln, Kohl- und Wurzelgemüse hatten dagegen mit der extremen Witterung zu kämpfen - das Wasser aus Gießkanne oder Gartenschlauch ist eben nicht so wirkungsvoll wie der Segen von oben. ⇥Foto: Anita Adams