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KORREKTUR

Polizeistatistik: Durch ein technisches Versehen sind Teile des Artikels "Wildtiere sind im Kreis Unfallursache Nummer eins" (TV-Ausgabe vom 1. März) nicht lesbar gewesen. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Hier noch einmal der komplette Wortlaut: 15 Prozent aller Unfälle - die meisten davon auf Straßen außerorts - hätten verhindert werden können, wenn die Fahrer nicht zu schnell gewesen wären. Noch öfter kracht es jedoch beim Wenden und Rückwärtsfahren - der klassische Parkrempler also. 18 Prozent aller Unfälle, die die PI Daun 2012 aufgenommen hat, sind solche leichten Blechschäden. "Daran sind auch unsere Senioren häufig beteiligt", sagt Horst Krämer. Der Verkehrspolizist hält die älteren Autofahrer für besonders gefährdet. Zu den Lehrgängen für betagte Autofahrer sagt Krämer: "Wir machen dort Sehtests, Reaktionstests, Fahrstunden und auch eine kleine theoretische Prüfung." red