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Freizeit
Nix für Warmduscher

 Der Olymp ist eines der zahlreichen Hindernisse, die bei Winter Hell bezwungen werden müssen. Unterschiedliche Wertungen bieten - vom Freizeitsportler bis zum Profi - für jeden sportlichen Anreiz das Richtige.
Der Olymp ist eines der zahlreichen Hindernisse, die bei Winter Hell bezwungen werden müssen. Unterschiedliche Wertungen bieten - vom Freizeitsportler bis zum Profi - für jeden sportlichen Anreiz das Richtige. FOTO: TV / Alexander_Mironov
Nürburgring. Die Saison am Nürburgring startet am 26. Januar mit dem Hindernislauf „Winter Hell“.

(red) Seit dem vergangenen Jahr beginnt die Saison der Publikumsveranstaltungen am Nürburgring bereits im Januar. Der Extrem-Hindernislauf „Winter Hell“ feierte 2018 Premiere und lockte auf Anhieb mehr als 1000 Läufer in die Eifel. Für die zweite Auflage der Veranstaltung fällt am Samstag, 26. Januar, um 12 Uhr der Startschuss. Mit noch mehr Teilnehmern und noch mehr Möglichkeiten. Denn neben einer Wertung für professionelle Hindernisläufer gibt es auch eine Wertung für diejenigen, die nur zum Spaß antreten möchten. Egal mit welchem persönlichen Anspruch jeder Teilnehmer an den Start geht: über 30 Hindernisse und zwei verschiedene Streckenlängen von zwölf oder 24 Kilometern bieten für jeden die passende sportliche Aufgabe.

„Bungee“, „Olympus“ oder „Affe“ – hinter den Namen stecken drei der insgesamt über 30 Hindernisse von „Winter Hell“. Auf dem anspruchsvollen und neu gestalteten Parcours müssen sich die Teilnehmer von Containern herunterschwingen, sich durch die Luft hangeln, über Hindernisse klettern oder durch sie hindurchkriechen. Bei winterlichen Bedingungen ist dies eine anspruchsvolle Aufgabe, die den Teilnehmern einiges abverlangt.

Damit jeder, der Lust auf einen aktiven Start ins neue Jahr hat, mitmachen kann, gibt es unterschiedliche Teilnahmeformate mit unterschiedlichen Namen. Hinter „Warrior“ verbirgt sich zum Beispiel ein zwölf Kilometer Massenstart für alle, die einfach Spaß haben wollen und viele Emotionen erleben möchten. Im Rahmen dieser Wertung dürfen Hindernisse bei Bedarf auch umgangen werden.

Für Profis gibt es hingegen den Start im Rahmen der „Dark Knight Elite“-Wertung. Die geübten Hindernisläufer starten früher und auf Zeit in den Wettkampf. Hier herrscht ein strengeres Reglement dessen Einhaltung von Schiedsrichter überwacht wird. Für den Versuch ein Hindernis zu umgehen, gibt es jeweils Zeitstrafen. Für besonders hartnäckige Wintersportler gibt es darüber hinaus noch die „Winter Nightmare“, die mit zwei Runden über unterschiedliche Routen und einer Gesamtlänge von 24 Kilometern wirklich alles von den Teilnehmern fordert. Für die Teilnahme erhalten alle Sportler neben einer Andenkenplakette eine Medaille, ein TeilnehmerArmband, Schutzhandschuhe und einen Chip zur Zeitmessung. Auf die Sieger warten darüber hinaus Pokale.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Veranstalters: https://winterhell.de. Dort können sich alle Interessierten auch direkt für den Hindernislauf anmelden.