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Spannende Spiele, Akrobatik und entspanntes Spiel

Spannende Spiele liefern sich die Volleyball-Mannschaften beim Sommerfestturnier auf der Beach-Anlage des TuS Daun. Foto: Walter Jendl
Spannende Spiele liefern sich die Volleyball-Mannschaften beim Sommerfestturnier auf der Beach-Anlage des TuS Daun. Foto: Walter Jendl
Daun. Ein spannendes Tennismatch, Beach volleyball und -handballspiele, Boule, Akrobatik und Zumba: Beim Sportfest des TuS 05 Daun im Liesertal haben die Mitglieder verschiendene Sportarten vorgestellt. So konnten Sportler auch das Sportabzeichen ablegen.

Daun. Pünktlich zum Sommerfest des TuS 05 Daun im Liesertal hatte die Tennisjugend ein Punktespiel zu absolvieren. Die Zuschauer sahen schöne und spannende Tennisspiele. Und alle freuten sich über einen 9:5 Sieg der Dauner Jungs. Animiert und motiviert vom Sieg wollten viele Kinder und Jugendliche ebenfalls das Tennisspiel ausprobieren. Auf allen drei Plätzen wurde feste auf die gelben Bälle eingehauen. Besonders groß war der Spaß an der Ballmaschine.
Auch die Tischtennisabteilung hatte von Groß und Klein und Jung und Alt großen Zulauf an der aufgebauten Platte. Die Zumba-Gruppe hat mit ihrem feurigen Auftritt für mächtig Stimmung bei den Gästen gesorgt. Viel Applaus erntete auch die Kinderakrobatik-Gruppe, die eine tolle Vorführung ihrer Künste präsentierte.
Hoch her ging es auf dem Beach volleyball-Feld. Zwölf Mannschaften trugen dort ein Turnier aus. Bei strahlendem Sonnenschein besiegte die Mannschaft des SV Manderscheid in einem spannenden Finale die Mannschaft der SG Stadtfeld mit 2:1 Sätzen und gewann zum zweiten Mal das Sommerfestturnier. Um die Beach-Anlage waren die Station der Turnabteilung, die Torwand und die Slackline aufgebaut.
Bei der Breitensport- und Leichtathletikabteilung konnten Disziplinen für das Sportabzeichen abgelegt werden, was auch gerne angenommen wurde. Außerdem waren die Freunde des Boulespiels mit großem Eifer dabei.
Frank Wieber, erster Vorsitzender des TuS, und Walter Jendl, FSJ-Betreuer beim TuS, verabschiedeten die FSJlerin Simone Schiffes, deren Dienstzeit Ende Juli endet. Sie lobten deren "sehr hohes Engagement und die gute sehr eigenständige Arbeit". red